3. September 2015

vom Straßenrand

Willkommen im September!

Heute ist es schon so richtig herbstlich draußen. Nass, frisch und die Sonne lässt sich auch nicht wirklich blicken. Zeit es sich auf dem Sofa mit einer Tasse Kaffee gemütlich zu machen, ein paar Seiten in der Urlaubslektüre zu lesen, um so gechillt die letzten Urlaubstage zu genießen. Nach meinem gestrigen Arbeitstag im Garten eine willkommene Abwechslung und Erholung.

Für ein kleines bisschen spätsommerliche Frische im Heim sorgt ein kleiner, am Straßenrand geklauten gepflückter Ministrauß Wilder Möhren. Solange es noch blühendes Unkraut in öffentlichem Raum gibt, muss ich einfach immer beherzt zugreifen. Es gibt doch nichts Schöneres, als vom Spaziergang eine handvoll Blumen mit nach Hause zu nehmen. Egal wie groß oder klein, finden lässt sich fast immer irgendetwas.
Ist euch eigentlich schon einmal aufgefallen, dass an den vielbefahrendsten Straßen, an den größten naturbelassensten Kreiseln, oder an den verwirrendsten Autobahnauffahrten die schönsten Wildblumen, die schillerndsten Hagebutten und den leuchtendsten Klatschmohn gibt? Wahrscheinlich nur, weil sie dort vor Langfingern Sammlerinnen wie mir sicher sind ;-).

Drapiert habe ich das feine Kraut in einer kleinen weißen Vase. Um noch etwas "Sonne" ins Haus zu holen, wurde das Sträußlein noch zusätzlich mit einer leuchtend gelben Blüte aus dem Garten farblich aufgepeppt. So kann ich mich für ein paar Tage an der Zartheit und Leichtigkeit der Blüten erfreuen. 






Kommt gut in den Tag und lasst es euch gut gehen!

Katja

1 Kommentar:

  1. Wilde Möhren gehören auch zu meinen Lieblingen in der Vase, hier bei uns sind sie jedoch schon lange verblüht.
    Lieben Gruß, Patricia

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