13. Februar 2013

home office

Ich plaudere heute mal ein wenig aus dem "Nähkästchen".
Ab und an nehme ich mir ein wenig Arbeit mit nach Hause, die ich dann an unserem gemeinsamen Schreibtisch im Büro erledige. Bevor ich dort allerdings mit meiner Arbeit starten kann, muss ich den Krempel die wichtigen Unterlagen meines Mannes erst einmal beiseite räumen. Meine Idee, dass bei einem kleinen Schreibtisch schneller Ordnung geschafft ist, ist leider in die Hose gegangen. Ok, dann komm ich und breite meine Sachen aus. Neben dem Laptop muss auch immer eine aktuelle Wohnzeitschrift mit auf den Tisch liegen (für die kreative Pause zwischendurch) und das Handy darf ebenfalls nie fehlen. Ich wette, dass ich der erste Mensch auf Erden sein werde, dem sie das Handy direkt in den Unterarm implantieren werden. Zumindest behauptet das mein Mann. Es ist wirklich schlimm; ich schnibbel das Gemüse lieber mit dem Messer, als mit einer modernen Küchenmaschine, ich fahre lieber Fahrrad als Auto und würde den Fernseher lieber heute als morgen verschenken, aber das Handy ist und bleibt mein ständiger Begleiter. Es ist Fluch und Segen gleichermaßen, aber Einsicht ist der erste Weg zu Besserung, oder? Ich behaupte jetzt mal, dass ich sonst recht wenig Ticks habe. Bis auf, um beim Thema zu bleiben, ich meine Gedanken und Ideen die ich zu Papier bringen will immer mit dem Bleistift notiere.
Wenn ich dann mit meiner Arbeit fertig bin, räume ich, brav wie ich bin, alle Papierstapel wieder an seinen Urspungsplatz zurück. Das Aufräumen seiner Sachen hat mir mein Mann strengstens untersagt und steht unter höchster Strafe. Nämlich Handyentzug! Wer will das schon....ich jedenfalls nicht ;-)
Alle Liebe und viele liebe Grüße, Katja

Kommentare:

  1. Dann mach ich mein Nähkästchen auch mal auf : )
    Den gemeinsamen Schreibtisch haben wir auch und die Sache mit dem Krempel, ähm Unterlagen ist mir wohlbekannt! Was soll ich sagen, ich sitze nur sehr selten an diesem Schreibtisch.
    So schön aufgeräumt wie wir es auf dem Bild sehen ist, hätte ich es auch gern. ( Ist bei uns ausgeschlossen.)
    Liebe Grüße
    Andrea

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  2. Liebenswürdiger Einblick! Das mit den Bleistiften haben wir gemeinsam. Ich finde es viel schöner Ideen und Gedanken mit einem wunderbar gespitzten Bleistift zu notieren :)
    Alles Liebe und noch einen schönen Tag, Marie

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  3. Liebe Katja,
    ganz schön ist dein Arbeitsplatz. Ich arbeite darauf hin und hoffe, wenn mein "Mittelmädchen" auszieht, endlich ein Näh- und Bastelparadies mein eigen zu nennen. Das hab ich mir dann nach fast 27 Jahren arbeiten auf begrenztem Raum redlich verdient ;o)).
    Deine Handysucht teile ich so gar nicht...ich habe nämlich gar keins. Ich gehöre damit sicher zu der aussterbenden Minderheit...aber ich weiß einfach nicht, wozu ich das brauchen sollte. Ganz anders ist es da mit dem Internet...ohne das geht gar nicht!
    So hat jeder seine Macken....;o))
    Liebe Grüße
    Beate...so bei die Idee mit dem Unterarm vielleicht gar nicht so übel wäre...lach

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  4. Hallo liebe Katja,
    ich dachte, Du hast jetzt die ultimative Lösung!
    Mein Mann verstreut überall seine Zettelchen und seine Post, Papierkram und seine Zeitungen. Nichts darf ich anfassen! Himmel! Ich verräume alles.
    Das Schlimme ist, daß es bei uns hauptsächlich der Esstisch betroffen ist und es so langsam auf den Tresen in die Küche übergreift.... *wahnsinnigwerd*...

    Was das Handy betrifft, bin ich genau das Gegenteil. Meines liegt irgendwo im Handtaschenstapel und seit 3-4 Wochen schon nicht mehr aufgeladen worden.

    VLG Bine

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  5. Hej - diesen Post finde ich total cool. Bei mir wäre es der Laptop - ich meine die Strafe als Entzug! Und in der Küche verwende ich auch höchst selten Maschinen. Deshalb habe ich mir heute fast einen Finger abgeschnitten - seufz!
    Schönen Abend, Barbara

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  6. ...sehr sehr schön!!!
    Lieben Gruß
    Anja

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  7. Liebe Katja, das sieht ja toll aus !!! Oh ich bin mit meinem Handy auch so schlimm. Ständig trage ich es bei mir und ständig am schauen, ob es etwas Neues gibt. Mein Laptop darf man mir auch nicht wegnehmen und wenn der Internetzugang streikt, bin ich richtig grantig... Wir haben zum Glück keinen Schreibtisch zum Vollmüllen. Papierkram wandert in einen Korb bzw ganz neu in eine Mappe mit Einteilungen. Mal schauen wann die überquillt... Lg Sabrina

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  8. Liebe Katja,

    ich bin genau das Gegenteil. Mein Handy liegt meistens irgendwo herum und wenn mich jemand anruft, dann höre ich es entweder nicht, weil es auf lautlos gestellt ist, oder es liegt an einem Ort, an dem es niemand hört! *lach* Aber bei der schönen Handyhülle, hätte ich es sicherlich immer bei mir! :)

    Euer Arbeitsplatz ist wunderschön!!!

    Viele liebe Grüße, Martina

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  9. das sieht gar nicht nach arbeit aus, so schön aufgeräumt. man glaubt gar nicht das da mal unordnung sein könnte..
    aber wenn du schon deine bürotür öffnest, dann sei doch richtig mutig und mach mit bei meiner kühlschranktour.alle anderen natürlich auch.
    lg daniela

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  10. Huhu,

    ja ja das liebe aufräumen der Männerunterlagen-Sachen-Dingensbumens. Ich kenne das. Andauernd liegen irgendwelche Kataloge, Briefe, teilweise auch nur noch aufgerissene Briefumschläge irgendwo rum. Egal ob es der Esszimmertisch oder das Büro ist.
    Und wenn ich dann was wegräume bekomme ich sofort Ärger. Wenn ich aber nach einer gewissen Zeit mal sage, er soll es aufräumen, findet mein Schatz das auch nicht gut.

    MÄNNER.....

    LG Amarilia

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